Penpot-Figma Vergleich

Kriterium Figma Enterprise Penpot (Self-Hosted, Community)
Hostingkosten Cloud-SaaS: ~$75 pro Editor/Monat (Enterprise-Plan)ecomm.design. Keine zusätzlichen eigenen Serverkosten, da Figma gehostet wird. Zusätzliche Gebühren möglich für FigJam/Slides je nach Nutzungecomm.design. Viewer ohne Editierrechte sind kostenlos. Open Source & Eigenhosting: Keine Lizenzkosten (kostenlos unter MPL 2.0)community.penpot.app. Man trägt jedoch eigene Server-/Infrastrukturkosten (Hardware, Wartung). Keine feste Benutzergebühr. (Optional: Offizieller Enterprise-Support von Penpot für €950/Monat pro Organisation verfügbarcommunity.penpot.app, wird hier aber nicht genutzt.)
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Selfhosting-Fähigkeit Keine Self-Hosting-Option: Figma ist nur cloudbasiert verfügbar (keine On-Premise-Version)penpot.app. Unternehmen müssen auf Figma-Cloud vertrauen (Daten liegen bei Figma). Voll self-hosting-fähig: Penpot kann on-premise auf eigenem Server installiert werdenpenpot.app. Volle Datenhoheit und Kontrolle über Updates. Erfordert technische Einrichtung (Docker-Installation etc.), aber keine Vendor-Lock-in (offener Quellcode).
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Shared Libraries Umfangreiche Team-Libraries: Figma erlaubt geteilte Bibliotheken für Komponenten/Styles. In Enterprise können Design-Systeme team- oder organisationsweit veröffentlicht und verwaltet werden. Varianten und Zustände werden unterstützt, um komplexe UI-Komponenten zentral zu steuernfigtowp.com. Änderungen propagieren zu allen Instanzen; es gibt Analytics und bei Bedarf Branching für Library-Updates (für kontrollierte Änderungen). Geteilte Bibliotheken vorhanden: Penpot unterstützt Komponenten und Bibliotheks-Dateien, die mit dem Team geteilt werden könnenpenpot.app. Änderungen an einer zentralen Komponente (oder Typografie/Farbe) aktualisieren alle verbundenen Dateienpenpot.app. Mehrere Libraries können in ein Projekt eingebunden werdenpenpot.app. Allerdings fehlen noch fortgeschrittene Funktionen wie Varianten/States (kommt noch, siehe unten) und plattformweite Analytics.
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Design Tokens Design Tokens via Variablen: Figma führte 2023 Variables ein, womit Farben, Größen usw. als Token zentral definierbar sinduxdesign.cc. Diese Variablen fungieren als Design Tokens; sie können in allen Designs wiederverwendet und via REST-API mit Code synchronisiert werden. (Früher gab es nur Styles oder Plugins wie Tokens Studio). Figma Variables unterstützen Farb-, Zahlen- und Textwerte, allerdings proprietär (kein direkter Export im W3C-Format). Native Design Tokens: Penpot hat als erste Plattform Design Tokens nach dem W3C-Standard integriert (in Zusammenarbeit mit Tokens Studio)penpot.app. Tokens (z.B. Farbcodes) werden als benannte Variablen zentral verwaltet und sind standardkonform exportierbar (JSON nach Design Tokens Community Group Standard)penpot.apppenpot.app. Dadurch lassen sich Tokens nahtlos in andere Tools übertragen. Entwickler können Tokens importieren/exportieren, um Design und Code zu synchronisieren.
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Variablen Theming & Variablen-Modi: Figma ermöglicht Variablen-Modi für Themes (z.B. Light/Dark). Im Enterprise-Plan sind bis zu 40 Modes pro Variablensammlung möglich (Pro: bis 4)reddit.com - geeignet für komplexe Marken mit vielen Themes. Bis zu 5000 Variablen pro Sammlung sind unterstütztreddit.com. Variablen können in Prototypen dynamisch geändert werden (z.B. Zustandswechsel simulieren), was sehr mächtig für Interaktionen ist. Token-Sets & Themes: Penpot erlaubt mehrere Token-Sets und das Definieren von Themes als Kombination dieser Setspenpot.app. Dadurch können z.B. "Global" + "Dark Mode" Sets kombiniert werden, um ein Dark Theme zu aktivierenpenpot.app. Man kann Themes per Klick wechseln (für verschiedene Marken, Density, Farbvarianten)penpot.apppenpot.app. Es gibt also ebenfalls Variablen/Theming-Unterstützung, ohne bekannte harte Limits. Allerdings fehlen aktuell noch variable Interaktionen in Prototypen - Themes dienen primär zur Design-Zeit-Umstellung, nicht für Logik im ablaufenden Prototyp.
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Performance Hohe Performance, aber abhängig von Dateigröße: Figma ist für Echtzeitkollaboration optimiert und läuft meist flüssig, auch bei größeren Projekten. Bei extrem komplexen Dateien kann es aber etwas länger laden oder leicht stocken. Insbesondere die vielen Features (z.B. umfangreiche Prototypen, viele Varianten) bringen Overhead, was Ladezeiten bei sehr großen Dateien erhöhtfigtowp.com. Insgesamt aber sehr ausgereift und performant. Leichtgewichtig & schnelles Laden: Penpot verwendet Web-Standards (SVG, WebGL-Rendering), was bei großen Dateien oft zu schnelleren Ladezeiten führtfigtowp.com. Nutzer berichten, dass umfangreiche Design-System-Dateien in Penpot teils flüssiger laden als in Figmadetachless.com. Auch Layout-Aktionen fühlen sich direkter an, da sie CSS-Modellen entsprechendetachless.com. Allerdings ist Penpot noch jünger - in frühen Versionen gab es Performance-Probleme bei sehr vielen Elementen, die aber kontinuierlich adressiert werden. Optimal läuft Penpot aktuell in Chromecommunity.penpot.app.
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Prototyping-Funktionen Umfangreich & interaktiv: Figma bietet fortgeschrittenes Prototyping: zahlreiche Trigger (Klick, Hover, Drag, Tasten, Scroll etc.), Overlay-Unterstützung, Smart Animate (automorphes Tweening zwischen Frame-Zuständen) und Interactive Components (z.B. Hover-Zustände innerhalb von Komponenten). Übergänge wie Federanimationen, Verzögerungen und flüssige Micro-Interactions sind möglichfigtowp.com. Insgesamt lassen sich sehr realistische Prototypen bauen, inkl. Logik via Variablen (z.B. Formular simulieren). Basis-Prototyping: Penpot ermöglicht klickbare Prototypen mit grundlegenden Interaktionen. Unterstützte Trigger: Klick, Maus-Ein/Aus, Verzögerunghelp.penpot.app. Aktionen: Navigieren zu Screen, Overlays öffnen/umschalten, Zurück, URL öffnenhelp.penpot.apphelp.penpot.app. Standard-Animationen: Dissolve (Ausblenden/Einfaden), Slide, Pushhelp.penpot.app. Komplexe Animationen (z.B. fließende Übergänge analog Smart Animate) sind (noch) nicht vorhandenfigtowp.com - Animationen beschränken sich auf einfaches Überblenden oder Verschieben. Für viele Use-Cases reicht das aus, aber bei hohem Animationsanspruch hat Figma deutlich die Nase vorn.
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Kollaborationsmöglichkeiten Branchenführer in Echtzeit-Zusammenarbeit: Figma ermöglicht simultanes Bearbeiten mit beliebig vielen Nutzern in einer Datei, mit Live-Cursorn und Präsenzanzeige. Kommentare können direkt an Objekte geheftet werden, mit Erwähnungen und Benachrichtigungen. Für Präsentationen gibt es den Beobachtermodus (alle folgen dem Presenter)figtowp.com. Figma Enterprise unterstützt SSO-Gäste und feingranulare Rechte (z.B. Restricted Viewer). Versionierung: Automatische Versionshistorie, sowie in Organisation/Enterprise Branching & Merge für Team-Workflows. Echtzeit gemeinsam arbeiten: Penpot unterstützt ebenfalls Multi-User-Editing (gleichzeitiges Bearbeiten) und Kommentarepenpot.app. Die grundlegende Echtzeit-Kollaboration funktioniert (ähnlich Google Docs-Prinzip). Allerdings sind die Kollaborations-Tools noch einfacher gehalten als Figmas ausgereiftes Systemfigtowp.com. Es gibt z.B. (derzeit) keinen dedizierten Präsentations-/Observermodus. Rechteverwaltung existiert (Rollen, Lese-/Schreibrechte)penpot.app, aber weniger komplexe Optionen. Insgesamt ist die gemeinsame Arbeit problemlos möglich, aber Figma bietet mehr Komfortfunktionen (z.B. Audio-Chats in FigJam, Live-Cursor-Anhängen etc.).
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Optionen zum Teilen Vielfältig und sicher teilbar: Designs und Prototypen können per Link freigegeben werden - wahlweise intern oder öffentlich. Fine-Grained Permissions: Invitation-only, anyone with link (view/edit), domainbeschränkte Freigaben etc. Neu ist auch passwortgeschütztes Teilen: Auf allen bezahlten Plänen kann ein Link mit Passwort versehen werdenhelp.figma.com, sodass nur Berechtigte mit Kennwort Zugriff haben. In Enterprise lässt sich zudem eine Ablaufzeit für öffentliche Links setzenhelp.figma.com. Figma-Links lassen sich in andere Tools einbetten (z.B. als iFrame in Confluence oder in Jira-Tickets anzeigen)help.figma.com. Grundlegende Freigabe: Penpot erlaubt das Teilen von Prototypen via Link, die dann ohne Login betrachtet und kommentiert werden könnenpenpot.app. Diese Links können jedoch (derzeit) nicht mit Passwort oder Ablaufdatum versehen werden - Zugriffe müssen über Geheimhaltung des Links kontrolliert werden (laut Community ist Passwort-Schutz bislang nicht vorhandenreddit.com). Zum Teilen von Design-Dateien selbst muss man Nutzer ins entsprechende Penpot-Team einladen (oder die Datei exportieren). Es gibt noch keine native Integration zum Einbetten von Penpot-Designs in externen Plattformen.
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Sicherheitsfunktionen Enterprise-Security: Figma Enterprise bietet Single Sign-On (SAML SSO) und SCIM-Provisionierung für Nutzerverwaltung, erlaubte Domain-Restriktionen und Audit-Logs. Admins können plugin usage einschränken und Datenzugriffe zentral überwachen. Figma ist SOC2 zertifiziert und verschlüsselt alle Daten auf seinen Servern. Zusätzlich können Enterprise-Admins öffentliche Linkfreigaben unterbinden oder mit Richtlinien (Passwort, Expiry) versehenhelp.figma.com. Kurz: umfassende Sicherheits- und Compliance-Features auf Unternehmensniveau. Eigenverantwortliche Sicherheit: Bei Self-Hosting liegt Sicherheitsverantwortung beim Betreiber. Vorteil: Volle Datenhoheit - alle Designs verbleiben auf eigenen Servern, hinter der eigenen Firewall. Penpot unterstützt LDAP-Integration für Loginhelp.penpot.app; SAML-basierte SSO und weitere Enterprise-Features (Audit-Logs, IP-Whitelist, Hosting-Region-Wahl) sind offiziell Teil des Enterprise-Paketspenpot.apppenpot.app, stehen in der Community-Version so nicht "out of the box" bereit. Dennoch kann man Sicherheit durch die Serverumgebung selbst erhöhen (z.B. Zugriff nur im Intranet, eigene Backups, ggf. Reverse-Proxy für SSO). Open-Source-Transparenz erlaubt Code-Prüfung auf Sicherheitslücken.
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Passwortschutz für Designs Ja (seit 2023): Figma unterstützt nun passwortgeschützte Share-Links für Dateien und Prototypenhelp.figma.com. Diese Funktion ist auf allen kostenpflichtigen Plänen verfügbar. Man kann ein eigenes Passwort setzen oder automatisch generieren lassen, und nur mit Eingabe dieses Passworts lässt sich der Inhalt öffnen. Thumbnails/Vorschauen von geschützten Dateien werden maskiert (Schloss-Icon)help.figma.com. In Figma Enterprise können Admins erzwingen, dass nur auto-generierte starke Passwörter verwendet werdenhelp.figma.com. Nein (Workaround nötig): Penpot bietet aktuell keine eingebaute Möglichkeit, einen öffentlichen Link mit einem Passwort zu schützen. Ein geteilter Prototypenlink ist immer offen für jeden, der ihn besitztreddit.com. Um Designs vertraulich zu teilen, müsste man also den Zugriff über das Team/User-Management regeln (nur eingeladenen Nutzern Zugriff geben) oder Designs offline exportieren. Bei Self-Hosting könnte man theoretisch selbst einen HTTP-Zugangsschutz vor den Penpot-Server schalten, aber nativ im Tool gibt es diese Funktion nicht.
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Offline-Funktionalität Eingeschränkt offline nutzbar: Figma erfordert grundsätzlich Internet, speichert aber im Desktop-App-Cache zuletzt geöffnete Dateien. Ist eine Datei bereits geladen, kann man kurzfristig offline weiterarbeiten; Änderungen synchronisieren sich beim Wiederverbinden. Allerdings kann man keine neuen Dateien öffnen oder die Web-App nutzen, wenn keine Verbindung bestehtforum.figma.com. Für Präsentationen gibt es einen speziellen Offline-Modus: Prototypen können im Voraus heruntergeladen werden ("Available offline")help.figma.com, um sie ohne Internet vorzuführen. Insgesamt ist Figma primär cloudbasiert und offline nur mit Workarounds nutzbar. Keine echte Offline-App (aber Selbsthosting): Penpot selbst läuft als Webanwendung und benötigt einen Server - ein rein lokaler Offline-Betrieb wie bei Desktop-Software ist nicht vorgesehen. Wenn man Penpot auf dem eigenen Rechner-Server installiert, könnte man im Prinzip ohne externe Internetverbindung arbeiten, solange Server und Client im selben Netzwerk sind. Praktisch für Einzelnutzer gibt es aber keine Desktop-App im Offline-Modus. Für Offline-Zugriff auf Designs bleibt der Export: Penpot kann alle Artboards einer Seite als PDF exportieren, um sie z.B. in Meetings offline zu zeigenhelp.penpot.app. Auch SVG/PNG-Exporte stehen zur Verfügung. Vollwertiges Editieren erfordert jedoch eine laufende Penpot-Serverinstanz.
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Integration mit Jira/Confluence Vorhanden: Figma lässt sich in Atlassian-Tools integrieren. Es gibt offizielle Plugins/Makros: Figma for Jira ermöglicht das Einbetten von Figma-Frames in Jira-Tickets (für Entwickler sichtbar)support.atlassian.com. Figma in Confluence (Confluence Macro oder Widget) erlaubt es, Figma-Prototypen oder Designs interaktiv auf Confluence-Seiten einzubettenhelp.figma.com. Diese Integrationen erleichtern die Zusammenarbeit zwischen Design und Entwicklung/PM erheblich. Keine native Integration: Aktuell gibt es keine out-of-the-box-Plugin von Penpot für Jira oder Confluence. Man kann natürlich statische Exportbilder oder Links manuell in Tickets/Dokumentationen einfügen, aber ein eingebetteter Live-Vorschau wie bei Figma fehlt. Da Penpot open-source ist, wäre prinzipiell eine Community-Lösung möglich, doch zum jetzigen Zeitpunkt muss man für Jira/Confluence-Integration auf eigene Workarounds zurückgreifen (z.B. regelmäßiger Export von Screens als Bildanhänge).
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Exportfunktionen Umfangreicher Export: Figma kann Objekte/Frames als PNG, JPG, SVG, PDF und sogar JSON (über Plugins) exportieren. Für Entwickler gibt es den Inspect-Modus (bzw. Dev Mode), der CSS-Code, iOS/Android Code-Snippets etc. zu jedem Element anzeigtfigtowp.com. Entwickler können Maße, Farben, Schriftwerte direkt kopierenfigtowp.com. Zusätzlich ermöglicht Figma API/Plugins den Export von gesamten Designs (z.B. als HTML via Plugins). Offene Formate & Code-Inspection: Penpot unterstützt PNG, JPEG, WEBP, SVG und PDF als Exportformatehelp.penpot.app - dank nativer SVG-Basis bleiben Vektoren verlustfrei. Ein ganzer Seitenexport als PDF ermöglicht z.B. Styleguides oder Folienhelp.penpot.app. Für Entwickler bietet Penpot einen Code Inspector: Hier sieht man CSS-Eigenschaften (Flexbox/Grid Layouts, Styles) der ausgewählten Elemente direkt und kann sie kopieren. Allerdings sind die Code-Details etwas einfacher gehalten als in Figma Dev Modefigtowp.com - komplexe CSS wie sehr spezifische Responsive-Anpassungen muss man ggf. manuell ergänzen. Durch die offenen Standards (SVG, CSS) ist die Weiterverarbeitung in Entwicklerwerkzeugen aber generell unkompliziert.
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Exitszenario

Figma Enterprise Penpot (Self-Hosted, Community)
Datenexport-Formate PNG, JPG, SVG, PDF nativ; komplette Projekte nur als .fig (proprietär). Vollständige Rohdaten nur über Figma-API oder Drittanbieter-Plugins exportierbar. PNG, JPG, WEBP, SVG, PDF nativ; Rohdaten im offenen SVG-basierten Format, direkt aus Dateien extrahierbar.
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Offenheit der Formate Proprietär (.fig), intern komprimiert und verschlüsselt. Ohne Figma nicht direkt nutzbar. Offene Formate (SVG, JSON für Design Tokens), keine Vendor-Lock-in-Gefahr.
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Abhängigkeit vom Anbieter Vollständig abhängig von Figma-Cloud (kein Selfhosting, kein Offline-Editor). Wenn Figma-Service endet, muss vorab exportiert werden. Vollständig unabhängig - Selfhosting oder Hosting-Provider frei wählbar; jederzeit kopierbar/migrierbar.
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Migration zu anderem Tool Aufwändig: Designstruktur, Komponenten, Variablen oft nur als statische Assets exportierbar. Keine 1:1-Migration ohne Funktionsverlust. Einfacher: Offene SVG/CSS-Basis erleichtert Import in andere Tools. Tokens im W3C-Format übertragbar.
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API-Unterstützung Gut dokumentierte API, erlaubt automatisierten Export einzelner Elemente, aber nicht vollständiger Dateien als offene Rohformate. Zugriff direkt auf Quelldateien und offene Standards, API ebenfalls verfügbar (REST).
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Langfristige Archivierung Exportierte .fig-Dateien ohne Figma nicht nutzbar; daher langfristige Lesbarkeit nur bei rechtzeitigem Export in offene Formate. Langfristig lesbar dank SVG/JSON. Keine Abhängigkeit von proprietärer Software.
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